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Nimm deine Zukunft in die Hände - Wege ins Handwerk

Es gibt viele Gründe für eine Ausbildung im Handwerk. Einer der wichtigsten ist, dass gut ausgebildete Handwerker nicht nur gutes Geld verdienen können, sondern dass sich ihnen auch hervorragende Zukunftsaussichten bieten. Handwerker werden schließlich überall gebraucht.

Handwerker sind immer gefragt

Ohne sie gäbe es keine modischen Brillen und keine leckeren Kuchen. Wir hätten keine fahrbaren Untersätze. Kein Strom würde fließen, kein Handy funktionieren und wir müssten in Höhlen leben. Kurz: Handwerker sind unverzichtbar und deshalb immer gefragt.

Berufsvielfalt von Augenoptiker bis Zimmerer

Eine Ausbildung in einem Handwerksberuf bietet also nicht nur einen Einstieg ins Berufsleben, sondern eine echte Zukunft. Exzellente Jobperspektiven gibt es außerdem. Viele Betriebe suchen händeringend Fachleute, die nicht nur anpacken, sondern auch Fingerspitzengefühl beweisen und ihr Gehirn einschalten.

In den meisten der über 130 Ausbildungsberufe bieten die regionalen Betriebe deshalb Lehrstellen an. Das Spektrum reicht vom Anlagenmechaniker, über Elektroniker, Dachdecker, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker, Orthopädiemechaniker bis zum Tischler und Zweiradmechaniker.

Die Qual mit der Berufswahl

Aber welcher Beruf ist überhaupt der richtige? Wer sich bei seiner Entscheidung an den Berufswünschen seiner Mitschüler orientiert oder an Berufen, die oft in den Medien präsent sind, läuft Gefahr, den optimalen Karrierewege zu übersehen.

Deshalb ist es ratsam, sich rechtzeitig über die mögliche Berufe zu informieren - beispielsweise mit dem Berufe-Checker auf www.handwerk.de oder über die App Lehrstellenradar 2.0 . Außerdem lohnt es sich, im Rahmen von Berufsorientierungsveranstaltungen, bei Ferienjobs oder mittels Praktika in Handwerksunternehmen seine Fähigkeiten auszuprobieren.