Länderinformationen
Betriebe, die Arbeitseinsätze in Luxemburg haben, müssen in der Regel eine Dienstleistungsanzeige und Entsendemeldungen abgeben. Die Gebühr für die Dienstleistungsanzeige wurde nun von 24 auf 50 Euro angehoben.
Der Standardsatz der schweizerischen Mehrwertsteuer wird ab dem Jahr 2024 von bisher 7,7 auf 8,1 Prozent angehoben. Auch der reduzierte sowie der Sondersatz steigen an.
Mit dem sogenannten CO2-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) führt die EU einen CO2-Preis für importierte Waren ein. Einfuhren aus Drittstaaten sollen dadurch verteuert werden, dass EU-Importeure CO2-Zertifikate kaufen müssen.
Ab dem 1. Januar 2024 müssen Unternehmen mit über 1.000 Beschäftigten die Vorgaben des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) erfüllen. Bislang lag die Schwelle bei 3.000 Beschäftigten.
Seit dem 1. Dezember 2023 benötigen deutsche Staatsangehörige für kurze Reisen nach China kein Visum mehr. Diese Befreiung soll ein Jahr gelten.
Um die Interessen von Handwerksunternehmen in die Diskussion über den EU-Binnenmarkt und seine zukünftige Ausgestaltung einbringen zu können, bitten wir um die Teilnahme an einer vom ZDH erstellten Umfrage.