Thomas Ohme / Maler- und Lackierermeister

Wie sind Sie zu Ihrem Beruf gekommen und warum haben Sie sich für den Aufstieg zum Meister entschieden?

Für den Kfz-Lackierer hat mich ein Freund begeistern können. Und als ich mich damals beworben habe, klappte es auch mit einer Lehrstelle. Das war nicht selbstverständlich, denn freie Stellen waren rar und viele Schulabgänger konnten nicht im Wunschberuf anfangen. Ich hatte Glück und bin drangeblieben. Den Meister habe ich gemacht, um im Job nicht stehen zu bleiben, sondern eine leitende Position zu erreichen.
 

Was zeichnet für Sie einen guten Meister aus?

Er versucht fachlich und menschlich Vorbild für Gesellen und Lehrlinge zu sein. Als Unternehmer ist er kein neoliberaler Gewinnmaximierer, sondern übernimmt Verantwortung für seine Region und seine Belegschaft.
 

Was ist das Schönste an Ihrem Beruf?

Dass man Kunden zufrieden machen kann, egal ob es sich um einen Kratzer oder eine Komplettlackierung handelt.

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