Nadine Larisch / Friseurmeisterin

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Wieso sind Sie Friseurin geworden?

Den Beruf fand ich schon als Kind toll, aber mir wurde später davon abgeraten. Als ich auf dem Weg zum Abitur war, habe ich dann ein Praktikum in einem Salon gemacht, um mir eine eigene Meinung zu bilden. Das war so gut, dass ich die Bedenken in den Wind geschlagen und in diesem Geschäft meine Lehre gemacht habe.

Spätestens jetzt sollten die Skeptiker verstummt sein und meine Familie ist stolz, dass ich einen Abschluss erreicht habe, der mir viele Türen öffnet. Am Ende meiner Laufbahn bin ich jedenfalls noch nicht angelangt.
 

Was macht eine gute Meisterpersönlichkeit aus?

Die Meisterqualifikation steht für Qualität und Kundenorientierung. Die sichern gute Handwerker – nicht nur Meisterinnen und Meister – durch stetige Weiterbildung.
 

Wo sehen Sie sich in zehn Jahren?

Dann will ich mich immer noch freuen, wenn Kunden mit einem Lächeln aus dem Salon gehen und hoffe außerdem, jungen Friseuren zeigen zu können, wie schön der Beruf ist.