Daniel Sonnenfeld / Maler- und Lackierermeister

Warum sind Sie Fahrzeuglackierer geworden?

Fahrzeuglackierer war für mich DER Wunschberuf. Ich wollte schon als Kind irgendetwas mit Fahrzeugen machen. Aber weil ich auch eine gewisse Schwäche für schönes Design, Formen und Farbkombinationen habe, bemühte ich mich schließlich um eine Lehrstelle als Kfz-Lackierer.
 

Was hat Ihnen die Meisterschule gebracht?

Einerseits gab es für mich eine ganze Menge an neuen fachpraktischen und fachtheoretischen Kenntnissen. Andererseits war es besonders interessant für mich, viele Einblicke in den "Fremdberuf" des Malers zu bekommen. Dadurch konnte ich mein Repertoire ziemlich erweitern. Und last but not least war der Ehrfahrungsaustausch in der Meisterklasse einfach genial.
 

Gibt es jemanden, dem Sie für die Unterstützung während der Meisterfortbildung besonders danken möchten?

Für den Meister muss man nicht nur Zeit und Kraft, sondern auch eine ganze Stange Geld investieren. Wer weiß, ob ich das Projekt ohne die finanzielle Hilfe meiner Eltern, Schwiegereltern und meiner Oma in Angriff genommen hätte. Und auch meiner Lebensgefährtin bin ich sehr dankbar. Sie hat mir schließlich mit der Kinderbetreuung den Rücken freigehalten.

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