Andreas Ahrendt / Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierermeister

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Das wollte ich als Kind werden: Baggerfahrer

Wie kamen Sie zu Ihrem Beruf?

Das war Zufall. Mitte der 90er-Jahre gab es – anders als heute – zu wenige Lehrstellen. Man durfte nicht wählerisch sein und ich habe nicht gezögert, als sich die Möglichkeit ergab, in einem Isolierbetrieb zu lernen.
 

Was ist das Schönste an Ihrem Beruf?

Blechvorfertigung und -montage machen mir am meisten Spaß. Und wenn aufgrund gelungener Arbeit Folgeaufträge entstehen, macht mich das schon stolz.
 

Was braucht ein guter Meister?

Breites Fach- und Führungswissen, betriebswirtschaftlichen Weitblick und eine offene Persönlichkeit.
 

Wo sehen Sie sich in zehn Jahren?

Auch wenn ich als Angestellter zufrieden bin, ist in den vergangenen Jahren in mir der Wunsch gewachsen, einen eigenen Isolierbetrieb zu gründen oder als Nachfolger die Leitung einer etablierten Firma zu übernehmen. Deshalb habe ich mich erst ziemlich spät entschlossen, Meister-Know-how zu tanken. In zehn Jahren ist mein Wunsch hoffentlich in Erfüllung gegangen und ich bin Inhaber eines kleinen, gut laufenden Unternehmens mit zehn tollen Mitarbeitern.