So wird Sichtbarkeit auf Social Media zum Teil des Handwerksalltags
Im Workshop mit Zimmerermeister und Influencer Laurin Bock (»Der Holzbock«) erfahren Profis, wie sie mit einfachen Mitteln sichtbar werden, neue Kunden und Mitarbeiter gewinnen und ihr Handwerk glaubwürdig präsentieren. Praxisnah, verständlich und direkt umsetzbar.
Braucht gutes Handwerk überhaupt Social Media?
Auf der Baustelle, in der Werkstatt oder im Verkauf. Handwerksprofis leisten gute, ehrliche Arbeit. Viel davon bleibt unsichtbar. Für Handwerksbetriebe sollte muss Aufmerksamkeit deshalb zum Teil des Geschäfts werden. Das zahlt sich aus.
Wer auf Social-Media-Kanälen Projekte zeigt und seine Arbeit erklärt, fördert das Image des Handwerks und kann damit später Aufträge generieren. Dabei geht es nicht um oberflächliche Selbstinszenierung, Hochglanzkampagnen oder Copy‑Paste‑Comedy-Clips.
Im Gegenteil: Im Handwerk zählt das Echte. Ein Blick in die Werkstatt, ein Vorher-Nachher-Projekt, ein Einblick in den Alltag – das genügt, um Kunden zu begeistern und Vertrauen herzustellen.
Authentizität besser als aufwendige Produktion
Wer wissen möchte, wie er aus seinem Arbeitsalltag heraus Social Media machen kann – ohne eigenes Marketingteam und ohne dass es den Betrieb ausbremst – sollte den Workshop »Bock auf Social Media« buchen.
Die Handwerkskammer hat dafür Laurin Bock gewonnen. Der Handwerks‑Influencer und Zimmerermeister (»Der Holzbock«) erreicht Millionen Aufrufe auf diversen Plattformen. Mit Baustelleneinblicken und Profi-Tipps verbindet er klassisches Handwerk mit Social Media.
Zur Teilnahme genügen ein Smartphone mit Kamera. Nach einem intensiven Kompakt-Workshop nehmen Betriebe konkrete Social-Media-Ideen aus dem eigenen Arbeitsalltag mit; sie lernen Formate kennen, die sich gut in den Betriebsablauf einfügen; sie bekommen ein klares Bild davon, wie Social Media im Handwerk funktionieren kann und profitieren von Ansätzen für mehr Sichtbarkeit.