Mutige Macher für Sachsens Gründerpreis gesucht
Vom Unternehmen in der Vorgründungsphase bis zum jungen Handwerksbetrieb – innovative Geschäftsideen und erfolgreiche Unternehmenskonzepte können wieder ins Rennen um den Gründerpreis gehen. Das Bewerbungsportal ist bis 25. Februar geöffnet.
Gründerinnen und Gründer mit innovativen Ideen und erfolgreichen Gründungskonzepten sollten sich bis 25. Februar 2026 um den Sächsischen Gründerpreis 2026 bewerben. Der durch das sächsische Wirtschaftsministerium initiierte Wettbewerb ist eine Gelegenheit, bei der das sächsische Handwerk unter Beweis stellen kann, dass es sich mit neuen Ansätzen gut für die Zukunft aufstellt. Mit dem Wettbewerb will der Freistaat Menschen außerdem ermutigen, ein eigenes Unternehmen zu gründen.
Die Jury bewertet alle Einreichungen nach Kundennutzen und Innovationsgehalt, Teamkonstellation und Umsetzbarkeit sowie Kommerzialisierungs- und Marktpotenzial. Vergeben wird der Preis in drei Kategorien. Erstmals sind 2026 auch Bewerbungen von »älteren« Start-ups möglich – also Unternehmen, die bereits etabliert sind und erfolgreich wachsen.
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Der Wettbewerb ist branchen- und technologieoffen und bietet jungen Unternehmen die Chance, sich sichtbar zu machen und weiterzuentwickeln.
Das Bewertungsverfahren ist zweistufig. In der ersten Wertungsrunde werden die Konzepte durch eine unabhängige Jury mit einer Punktskala bewertet. Die drei punktbesten Einreichungen pro Kategorie kommen in die zweite Wertungsrunde. Dann können sie Geschäftsidee und -konzepte in einer 10-minütigen Präsentation erläutern und sich den Fragen der Jury stellen.
Wer in die zweite Runde kommt, über den wird ein professionelles filmisches Kurzportrait erstellt, das für die unternehmerische PR genutzt werden kann. Für die Gewinner gibt es darüber hinaus ein Preisgeld und erstklassige Kontakte für den erfolgreichen Markteintritt und die Firmenentwicklung.