Medieninformation vom 22. Januar 2003Forderungsmanagement im Handwerksbetrieb – Was ist machbar?
Wie Geschäftsprozesse im Forderungsmanagement optimiert werden können und wie Unternehmer mit ihrem Schuldner umgehen sollten, steht im Mittelpunkt der ersten Veranstaltung der Reihe »Fokus Handwerk« am 28. Januar 2003 im Leipziger Haus des Handwerks.
Veranstaltung im Rahmen der Reihe Fokus Handwerk am 28. Januar 2003
22. Januar 2003 | Wie Geschäftsprozesse im Forderungsmanagement optimiert werden können und wie Unternehmer mit ihrem Schuldner umgehen sollten, steht im Mittelpunkt der ersten Veranstaltung der Reihe »Fokus Handwerk« am Dienstag, dem 28. Januar 2003, 18.30 Uhr, im Haus des Handwerks, Dresdner Straße 11/13, 04103 Leipzig. Aus Schaden wird man nicht klug, sondern arm. Die Zahlungsmoral in Deutschland liegt am Boden.
Die Anforderungen an das Forderungsmanagement verändern sich mit dem Markt. Mittlerweile sind immer mehr Unternehmer gezwungen, mit immensem Aufwand ihre Forderungen geltend zu machen. Mahnverfahren bedeuten für den Betrieb hohen Aufwand, Zeit, Geld und Nerven. Es wird immer wichtiger neue Strategien zu entwickeln und die Instrumente der Forderungsrealisierung optimal und zeitnah einzusetzen.
Zum Thema »Forderungsmanagement im Handwerksbetrieb – Was ist machbar?« sprechen Dr. Wellhöfer (Bürgel Wirtschaftsinformationen), Klaus Sauer (Vorstand der Dresdner Factoring AG) sowie Gabriele Boden (Hauptabteilungsleiterin Recht und Organisation) und Herr Hartmann von der Mahn- und Inkassostelle der Handwerkskammer zu Leipzig.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen sind erbeten unter Telefon 0341 2188-301.