8. Juli 2026 / Einstieg in die digitale Analyse des betrieblichen Energieverbrauchs
Von Handwerkern für Handwerker: Das kostenfreie E-Tool der Handwerksorganisation ist eine Softwarelösung für die Erfassung und Analyse von Energieverbräuchen und -kosten. Unternehmen, die »Energiefresser« identifizieren und Sparmöglichkeiten entdecken wollen, bekommen das clevere Werkzeug im Webinar demonstriert.
Betriebliche Energiedaten komfortabel analysieren.
Die Energiekosten kennen tendenziell nur eine Richtung. Nach oben. Diese Entwicklung setzt Handwerksbetriebe seit Jahren unter Druck. Unternehmerinnen und Unternehmer suchen nach Wegen, die Kosten zu senken. Aber dafür müssen sie erst einmal wissen, wo und wie Energie im Betrieb verbraucht wird und wo die Kosten entstehen. Hier setzt das E-Tool an (www.e-tool.de).
Unternehmen können Energieverbräuche über das Webportal systematisch erfassen, auswerten und Einsparpotenziale erkennen. Tausende Handwerksbetriebe haben das E-Tool bereits im Einsatz. Im kostenfreien Webinar am 8. Juli wird gezeigt, wie es funktioniert, was es kann und welche Zusatzfunktionen es bietet.
Energiefresser identifizieren. Sparmöglichkeiten entdecken.
Spoiler: Mit dem Auswertungswerkzeug werden kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz (und geringeren Kosten) unterstützt. Betriebliche Energiedaten können einfach und systematisch erfasst und zentral gesammelt werden – vollkommen kostenfrei. Die automatisierte Auswertung ermöglicht dann eine Rundumsicht über die Energieverbräuche, die zugehörigen CO₂‑Emissionen und liefert Kennzahlen zur Bewertung und Einordnung. Das bildet die Basis für den Einstieg in das eigene Ressourcenmonitoring sowie eine Entscheidungsgrundlage hinsichtlich künftiger Effizienzmaßnahmen.
Steuerermäßigungen und Kostenszenarien kalkulieren.
Über Zusatzfunktionen lassen sich mögliche Strom- und Energiesteuerermäßigungen berechnen, der Einsatz von Photovoltaikanlagen für das Unternehmen kann durchkalkuliert werden und es gibt Prognosen, wie sich Energiepreisentwicklungen auf die eigene Kostenstruktur auswirken.
Außerdem kann mit dem E-Tool eine CO₂‑Bilanz nach dem »Greenhouse Gas Protocol«, dem führenden Standard zur CO₂‑Bilanzierung, erstellt werden. Das macht nicht nur die betriebliche Klimawirkung sichtbar, sondern bietet auch eine gute Grundlage für die Vorbereitung auf eine zukünftige Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Natürlich erfüllt das E-Tool alle deutschen Datenschutzstandards und kann sowohl auf Desktop-PCs als auch auf Mobilgeräten genutzt werden.
Noch nicht überzeugt? Dann jetzt anmelden, am 8. Juli einwählen, die Einführungstour absolvieren und am besten viele Fragen stellen.
Ansprechpartner in der Handwerkskammer zu Leipzig ist Sven Börjesson, Beauftragter für Innovation und Technologie.