13. Januar 2026 / Nachfolge-Check
Die Übergabe des eigenen Lebenswerks in jüngere Hände steht regelmäßig im Fokus der betriebswirtschaftlichen Beratung der Handwerkskammer. Im Januar können Unternehmerinnen und Unternehmer mit einem »Nachfolge-Check« die Planungen für den Generationswechsel starten.
Wer jetzt nicht plant, riskiert, dass sein Lebenswerk verschwindet.
In den kommenden Jahren wird eine Vielzahl von Betrieben in der Region einen neuen Inhaber benötigen. Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger und der Übergabeprozess – egal ob extern, unternehmensintern oder innerhalb der Familie – sind anspruchsvolle Herausforderungen. Spätestens ab dem 55. Lebensjahr sollte die Planung beginnen.
Wer versucht, den Generationswechsel mit Mitte 60 übers Knie zu brechen, gerät schnell in die Gefahr, dass die Übergabe des eigenen Lebenswerks in jüngere Hände scheitert. Es geht schließlich um viel mehr als den Austausch der Unternehmerpersönlichkeit. Es geht um einen komplexen Prozess, der Zeit, Vorbereitung und strategisches Denken erfordert.
Beratungstag für die Landkreise Leipzig und Nordsachsen
Unternehmerinnen und Unternehmer, die 2026 den Übergabeprozess starten möchten, können auf die Unterstützung der Handwerkskammer bauen. Beim Beratungstag im Januar stehen in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen erfahrene Betriebsberater für vertrauliche 90-minütige Erstgespräche und einen Nachfolge-Check zur Verfügung.
Erste Schritte auf dem Weg zum Generationswechsel
Die Experten helfen dabei, die ersten Schritte zu bewältigen. Sie stehen bei ehrlichen Analysen zur Seite und haben erprobte Handlungsempfehlungen im Gepäck. Und nach dem Startschuss werden Unternehmerinnen und Unternehmer umfassend begleitet. Dabei wird die Suche nach geeigneten Nachfolgern ebenso berücksichtigt wie steuerliche, rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte des Generationswechsels.
Termin passt nicht? Kein Problem. Setzen Sie sich für alternative Terminwünsche mit Michael Gruber (Landkreis Leipzig), Andrea Mücke (Landkreis Nordsachsen) oder Jens Krause (Stadt Leipzig) in Verbindung.