Virus / Infektion / Gesundheiutsschutz. Bild: Jezper / stock.adobe.com
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Corona-Informationen

Umsatzeinbrüche, Ausfall von Mitarbeitern, Liquiditätsprobleme ... Hinweise für Betriebe, Angestellte, Lehrlinge und Prüfungsteilnehmer im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie.

Die Handwerkskammer bündelt auf dieser Seite Fragen und Informationen, die sich für Betriebe des Handwerks aktuell im Zusammenhang mit der Coronakrise stellen. Diese Seite wird laufend aktualisiert und zeitnah zur Publikation neuer rechtlicher Vorgaben angepasst. Mitgliedsbetriebe können ihre Fragen über das Corona-Kontaktformular stellen und werden schnellstmöglich kontaktiert.
 

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Neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung bis einschließlich 17. November 2021

Das sächsische Kabinett hat am 19. Oktober 2021 die neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung (www.coronavirus.sachsen.de) gilt ab dem 21. Oktober 2021 bis einschließlich 17. November 2021.

Die Vorwarnstufe und die Überlastungsstufe sind auch weiterhin an die Bettenkapazität und Sieben-Tage-Inzidenz-Hospitalisierungen geknüpft, jedoch kommt es zu einer Änderung hinsichtlich der Bedingungen für das Erreichen der Vorwarn- und Überlastungsstufe: Fortan gilt, dass es bereits ausreicht, wenn die jeweiligen Belastungswerte für die Krankenhausbetten auf der Normal- oder Intensivstation erreicht sind. Die Grenzwerte liegen für die Vorwarnstufe bei 650 Covid-19-Patienten auf Normalstation und 180 Covid-19-Patienten auf Intensivstation, für die Überlastungsstufe bei 1.300 Patienten auf Normalstation beziehungsweise 420 Intensiv-Patienten.

 

Was gilt bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 10?

  • kein Mund-Nasen-Schutz, aber Mund-Nasen-Schutz bei Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen erforderlich
  • kein Test-, Impf- oder Genesenennachweis erforderlich
  • keine Kontakterfassung erforderlich
  • 2G-Optionsmodell möglich, aber nicht bei körpernahen Dienstleistungen

Was gilt bei einer Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 10 und 35?

  • Mund-Nasen-Schutz erforderlich
  • kein Test-, Impf- oder Genesenennachweis erforderlich
  • keine Kontakterfassung erforderlich
  • 2G-Optionsmodell möglich, aber nicht bei körpernahen Dienstleistungen

Was gilt bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 35?

  • Mund-Nasen-Schutz erforderlich
  • Test-, Impf- oder Genesenennachweis erforderlich
  • Kontakterfassung erforderlich
  • 2G-Optionsmodell möglich, aber nicht bei körpernahen Dienstleistungen

Eine vollständige Regelungsübersicht für Einrichtungen und Angebote gemäß der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung vom 21. September 2021 findet man unter coronavirus.sachsen.de.
 

Die Regelungen der einzelnen Ebenen, das heißt des Bundes, des Freistaat Sachsens oder die der Stadt Leipzig, des Landkreises Leipzig oder des Landkreises Nordsachsen sind nachfolgend erläutert:
 

Der Bund hatte das Infektionsschutzgesetz geändert. Die Maßnahmen der "Bundesnotbremse" sind am 30. Juni 2021 außer Kraft getreten. Aktuell sind die Regelungen der zweiten Ebene, das heißt des Freistaat Sachsens, entscheidend.

Die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung gilt ab dem 23. September 2021 bis einschließlich 20. Oktober 2021.

Je nach Sieben-Tage-Inzidenz treten Lockerungen beziehungsweise Verschärfungen in Kraft. Als Schwellenwerte ist die Inzidenz von 10 beziehungsweise 35 zu beachten. Weitergehende Verschärfungen können auch aufgrund der Auslastung der Krankenhäuser hinzukommen. Die Auslastung der Krankenhäuser wird mittels drei weiterer Indikatoren gemessen: die Vorwarnstufe, die Überlastungsstufe und die Sieben-Tage-Inzidenz-Hospitalisierung.

 

Für die Sieben-Tage-Inzidenz werden nur noch die Schwellenwerte von 10 und von 35 bedeutsam. Lockerungen beziehungsweise Verschärfungen finden Sie unter www.coronavirus.sachsen.de.

Warnstufen

Erstmalig werden die Vorwarn- und Überlastungsstufen eingeführt. Die bisherigen Regelungen zur Bettenkapazität werden fortgeführt, indem nunmehr eine Vorwarnstufe vorliegt, wenn im Freistaat Sachsen mindestens 650 Krankenhausbetten der Normalstation oder 180 Krankenhausbetten der Intensivstation mit COVID-19-Erkrankten belegt sind. Die Überlastungsstufe wiederum wird erreicht, wenn im Freistaat Sachsen mindestens 1300 Krankenhausbetten der Normalstation oder 420 Krankenhausbetten der Intensivstation mit an COVID-19-Erkrankten belegt sind. Werden diese Stufen erreicht, so folgen zum Beispiel Einschränkungen der privaten Zusammenkünfte oder Zugangsbeschränkungen für "nur Getestete".

In vielen Wirtschaftsbereichen ist die Erhebung von Kontaktdaten zur Infektionsverfolgung erforderlich, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 35 überschreitet. Unternehmen müssen darüber hinaus ein eigenes schriftliches Hygienekonzept erstellen und dieses umsetzen. Außerdem muss ein Ansprechpartner für die Einhaltung und Umsetzung des Hygienekonzeptes benannt werden. Dieser ist für die Einhaltung und Umsetzung des Hygienekonzepts, der geltenden Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen sowie der Pflicht zum Tragen der vorgeschriebenen Mund-Nasen-Bedeckung oder persönlicher Schutzausrüstungen verantwortlich.
 

Unternehmen jeder Art sollten ferner den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel sowie vorhandene branchenspezifische Konkretisierungen der Unfallversicherungsträger beziehungsweise der Aufsichtsbehörden und die einschlägigen Empfehlungen des Robert Koch-Institutes zum Infektionsschutz berücksichtigen. Weitere Informationen unter  Hygiene und Arbeitsschutz.

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung ist bis auf einige Ausnahmen abhängig vom Sieben-Tage-Inzidenzwert. Dabei gilt, je niedriger der Sieben-Tage-Inzidenzwert ist, desto niedriger sind die Anforderungen an die Mund-Nasen-Bedeckung. Grundsätzlich wird bei einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung zwischen einer medizinischen Gesichtsmaske (sogenannte OP-Masken) und Atemschutzmasken (FFP2-Masken, KN95 oder N95) unterschieden.

Ab einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 10 entfällt in sehr vielen Bereichen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung. Eine Übersicht finden Sie unter coronavirus.sachsen.de.

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung besteht aktuell

  • in Ladengeschäften, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann,
  • bei körpernahen Dienstleistungen,
  • im ÖPNV und bei Fahrdiensten.
Die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung sieht, abhängig von der Sieben-Tage-Inzidenz verschiedene Testverpflichtungen für Betriebsinhaber, Beschäftigte und Kunden vor. Detaillierte Informationen zu den Testpflichten, den Testarten, der Durchführung und der Dokumentation sind unter  Testpflichten für Betriebe, Beschäftigte und Kunden zusammengestellt.

Betriebe sollen vorrangig eine digitale Kontaktnachverfolgung anbieten und nutzen. Mit der Nutzung der Corona-Warn-App, insbesondere mit der Check-in-Funktion, können die Betriebe die gesetzliche Verpflichtung aus der Corona-Schutz-Verordnung erfüllen. Wenn jedoch die Kunden diese digitale Kontaktnachverfolgung nicht nutzen, dann muss der Betriebe eine analoge Alternative anbieten. Das bisher vorgeschriebene Kontaktdatenformular kann hierfür weiterhin genutzt werden, wenn es den Namen, die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse, die Anschrift des Besuchers sowie Zeitraum und Ort des Besuches erfasst. Diese Daten sind vor Dritten zu schützen und vier Wochen nach Erhebung zu löschen.

Weitere Informationen unter  Kontaktnachverfolgung für Betriebe.

Körpernahe Dienstleister, also Friseure, Fußpfleger, Kosmetik- und Nagelstudios dürfen inzidenzunabhängig öffnen und Behandlungen durchführen. Jedoch besteht grundsätzlich bei der Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen eine Maskenpflicht. Wenn die Inzidenz steigt, müssen die Betriebe weitere Schutzmaßnahmen berücksichtigen.
 
Für Betriebe mit Umsatzeinbrüchen höher als 30 Prozent gewährt der Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe. Für Unternehmen, die noch nicht so lange am Markt sind, gelten Sonderregelungen. Die Hilfen können auf www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de beantragt werden. Weitere Informationen unter  Überbrückungshilfe des Bundes.

 

Hinweis zum BTZ

Die Präsenzangebote des Bildungs- und Technologiezentrums im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung für die Teilnehmenden, deren Prüfung in den Jahren 2021 und 2022 vorgesehen ist, finden statt. Gesellen-, Zwischen-, Abschlussprüfungen-, Fortbildungs- und Meisterprüfungen sowie die Vorbereitung darauf stellen ebenfalls die Ausnahme von der generellen Untersagung des Bildungseinrichtungsbetriebs dar.
 

Ausbildungssituation mit Ausbilder und Lehrling in der Holzwerkstatt. Bild: displayced / Silvana Kuhnert
displayced / Silvana Kuhnert

 
Aus- und Fortbildung, überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU) und Prüfungen

 

Die Präsenzangebote des Bildungs- und Technologiezentrums (BTZ) im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung für die Teilnehmenden, deren Prüfung in den Jahren 2021 und 2022 vorgesehen ist, finden statt. Gesellen-, Zwischen-, Abschlussprüfungen-, Fortbildungs- und Meisterprüfungen sowie die Vorbereitung darauf stellen ebenfalls die Ausnahme von der generellen Untersagung des Bildungseinrichtungsbetriebs dar. Der Zutritt zum BTZ ist ausschließlich mit einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung gestattet. Lehrlinge sowie Teilnehmer von Prüfungen und Bildungsmaßnahmen werden gebeten, sich regelmäßig auf dieser Seite über den Stand der Entwicklung zu informieren.
 

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Rechtsgrundlagen / Allgemeinverfügungen
 

Bisherige Bekanntmachungen

Weitere amtliche Bekanntmachungen des Freistaates Sachsen stehen unter coronavirus.sachsen.de > Amtliche Bekanntmachungen zur Verfügung.
 

Hände ziehen an einem Seil. Bild: BillionPhotos.com / stock.adobe.com
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Politische Aktivitäten für das Handwerk in der Coronakrise

Die Coronakrise fordert das Handwerk enorm. Während manche Gewerke Sonderschichten fahren, sind andere eingeschränkt, mussten Arbeitsrhythmen umstellen oder sind gar zum Stillstand gezwungen. Landauf, landab werden Hilfsprogramme gestartet und Möglichkeiten gesucht, um Unternehmen und Arbeitsplätze zu erhalten, damit möglichst viele Unternehmen die Krise mit einem blauen Auge überstehen.

Auch die Handwerksorganisation gibt ihr Bestes, um Unternehmer und Angestellte in dieser Zeit so gut wie möglich zu unterstützen. Neben unzähligen Beratungsgesprächen zu Kurzarbeit, Nothilfen, Krisenmanagement sowie der Aufbereitung von Informationen für das Handwerk steht die Interessenvertretung im Fokus vieler Aktivitäten. Wir sind selbstverständlich mit allen relevanten Akteuren - Wirtschaftsministerium, Arbeitsagentur, Gesundheitsämtern, Förderbanken, Fachverbänden usw. - in engem Kontakt. Dort bringen sich die Handwerkskammer zu Leipzig und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) mit Nachdruck ein, um Rahmenbedingungen zu forcieren, die es den großen und kleinen Unternehmen des Handwerks ermöglichen, die Auswirkungen der Coronakrise zu bewältigen.
 

Einige Beispiele dieser politischen Aktivitäten im Überblick
 

  • Kontinuität und Stabilität statt "Auf" und "Ab"
    25. Februar 2021 | Offener Brief an die Bundeskanzlerin und die Fraktionsvorsitzenden der Regierungskoalitionn
    Schreiben der sächsischen Handwerkskammern, der sächsischen Industrie- und Handelskammern, der Sächsischen Landesärztekammer, des Landesverbandes der Freien Berufe, des Unternehmerverbandes Sachsen sowie der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft vom 25. Februar 2021. Die sächsische Wirtschaft erwartet eine Strategie zur Rückkehr in die gesellschaftliche und wirtschaftliche Normalität - nicht im Sinne eines Privilegs, sondern zur Wahrung der im Grundgesetz verbrieften Rechte.
     
  • Zur aktuellen Situation bei Friseuren und Kosmetikern in der Corona-Krise
    17. Februar 2021 | Schreiben an den Sächsischen Ministerpräsidenten
    Schreiben des Sächsischen Handwerkstages vom 17. Februar 2021 mit der Bitte, sich auf der Bund-Länder-Ebene kurzfristig in gleichem Maße auch für das Kosmetikhandwerk starkzumachen.
     
  • Coronahilfen und Erstattung von Unternehmerlohn
    28. Januar 2021 | Schreiben an den Sächsischen Ministerpräsidenten
    Schreiben der Arbeitsgemeinschaft der Sächsischen Handwerkskammern vom 28. Januar 2021 mit der Bitte um ein sächsisches Förderprogramm für Inhaberinnen und Inhabern geschlossener Handwerksbetriebe in Ergänzung zu den Wirtschaftshilfen III.
     
  • Leipzigs Handwerkskammerpräsident Claus Gröhn im Austausch mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer zum Thema Corona-Hotspots im Freistaat
    17. Dezember 2020 | Die Aussage des Sächsischen Ministerpräsidenten in einer Videoaufzeichnung vom 4. Dezember 2020 erweckte den Eindruck, im Handwerk läge ein Hotspot für Infektionen. Der Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig, Claus Gröhn, hat das Gespräch mit dem Landesvater gesucht, damit dieser seine Aussage klarstellen konnte.

    Seit Mitte Dezember 2020 kursiert ein Videoausschnitt in den sozialen Medien, in dem Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer Handwerksunternehmen, bei denen Angestellte trotz Abstandsregeln gemeinsam im Büro frühstücken, beispielhaft als Hotspots für die potenzielle Ausbreitung der COVID-19-Infektionen benennt. Das Video stammt aus der Aufzeichnung des Corona-Dialogs der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. vom 4. Dezember 2020. Dort hatte der sächsische Ministerpräsident mit Medizinern über Handlungsoptionen und Verhältnismäßigkeiten von Corona-Maßnahmen diskutiert.
     

    Auch wenn der Ausschnitt aus dem Zusammenhang gerissen wurde, waren einige Handwerkerinnen und Handwerker - die penibel auf die Einhaltung der Corona-Vorgaben achten - verständlicherweise irritiert angesichts der Aussage. Leipzigs Handwerkskammerpräsident Claus Gröhn nutzte diesen Anlass, um das Gespräch mit Michael Kretschmer zu suchen und um eine Einordnung und Begründung seiner Aussage anzumahnen.

    Mit Einverständnis des Ministerpräsidenten stellen wir eine Aufzeichnung des Videotelefonats zur Verfügung. Die Handwerkskammer zur Leipzig wird darüber hinaus unverzüglich Kontakt mit den Gesundheitsämtern Kontakt aufnehmen, um für Aufklärung über die Schwerpunkte im Infektionsgeschehen zu sorgen. Die so gewonnenen Erkenntnisse werden den Mitgliedsbetrieben zur Verfügung gestellt.

     

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  • Geplanter Lockdown: Forderungen und Wünsche seitens des Hand­werks
    9. Dezember 2020 | Schreiben an den Sächsischen Ministerpräsidenten, den Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
    Schreiben der Arbeitsgemeinschaft der Sächsischen Handwerkskammern vom 9. Dezember 2020, unter anderem mit den Forderungen, das Handwerk in der kommenden Verordnung erneut für systemrelevant zu erklären, die Öffnung von Ladenge­schäften des Handwerks unabhängig von der Schließung des Einzelhan­dels sicherzustellen, den Abschluss begonnener Baustellen zu ermöglichen und Einrichtungen der Erstausbildung und Fortbildung geöffnet zu lassen.
     
  • Infektionsgeschehen eindämmen, Verhältnismäßigkeit wahren
    28. Oktober 2020 | Pressemitteilungen der Handwerkskammer zu Leipzig
    Im Vorfeld der heutigen Beratung (28. Oktober 2020) der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder wurde bekannt, dass ein Lockdown für die Kosmetiksalons geplant sei. Die Handwerkskammer zu Leipzig hält diese Maßnahme für nicht angemessen, um das Infektionsgeschehen wirksam einzudämmen.
     
  • Hygieneanforderungen und Gesundheitsschutz im Friseur- und Kosmetikerhandwerk
    29. Juni 2020 | Schreiben des Hauptgeschäftsführers der Handwerkskammer zu Leipzig an den Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
    Schreiben des Hauptgeschäftsführers der Handwerkskammer zu Leipzig vom 29. Juni mit der Bitte um Prüfung, ob man sich im Regelwerk der BGW auf eine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes für die Kunden beschränken könnte - und Antwort der BGW vom 6. Juli
     
  • Bürokratieaufwand durch Absenkung der Umsatzsteuer - Handwerkskammerpräsident schlägt Abwicklung über die Finanzverwaltung vor
    9. Juni 2020 | Schreiben an den Bundesminister für Finanzen, den Sächsischen Ministerpräsidenten und den Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
    Schreiben des Präsidenten der Handwerkskammer zu Leipzig vom 9. Juni mit dem Vorschlag, die zeitlich befristete Absenkung der Umsatzsteuersätze über ein Erstattungsverfahren der Finanzämter zu realisieren.
     
  • Gestärkt aus der Krise - Sächsische Wirtschaft legt Leitlinien für ein Konjunkturprogramm vor
    20. Mai 2020 | Gemeinsame Pressemitteilung der sächsischen Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern
    Die sächsischen Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern haben am 20. Mai 2020 auf einer Pressekonferenz in Dresden gemeinsam entwickelte Leitlinien für ein Konjunkturprogramm des Freistaates Sachsen vorgestellt.
     
  • Anpassung der Allgemeinverfügung - Aspekte bei einer Exit-Strategie
    8. April 2020 | Schreiben an den Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
    Schreiben der drei sächsichen Handwerkskammern an den Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr vom 8. April 2020 über zu berücksichtigende Aspekte bei einer Exit-Strategie.

  • Kleine und mittlere Handwerksbetriebe benötigen jetzt Liquiditätszuschüsse in der Coronakrise
    7. April 2020 | Schreiben an den Sächsischen Ministerpräsidenten
    Schreiben der drei sächsichen Handwerkskammern an den Sächsischen Ministerpräsidenten vom 7. April 2020 mit der Forderung nach Liquiditätszuschüssen in der Coronakrise.
     
  • Sachgrundlose Rückstellung
    6. April 2020 | Schreiben an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland

    Schreiben der Handwerkskammer zu Leipzig und der Kreishandwerkerschaften der Stadt Leipzig sowie der Landkreise Leipzig und Nordsachsen an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland vom 6. April 2020 mit dem Vorschlag, eine sachgrundlose Rückstellung zu passivieren.

  • Aufs Tempo drücken!
    27. März 2020 | Medieninformation
    Unterstützung aus dem Corona-Hilfspaket muss rechtzeitig bei den Unternehmen ankommen.

  • Weiteres sächsisches Soforthilfe-Programm veranlassen
    26. März 2020 | Schreiben an den Sächsischen Ministerpräsidenten
    Schreiben der Arbeitsgemeinschaft der Sächsischen Handwerkskammern sowie der Sächsischen Industrie- und Handelskammern an den Sächsischen Ministerpräsidenten vom 26. März 2020 mit der Forderung, ein weiteres sächsisches Soforthilfe-Programm zu veranlassen.
     
  • Coronakrise und notwendige politische Interventionen
    24. März 2020 | Schreiben an den Bundesminister für Wirtschaft und Energie
    Schreiben der Arbeitsgemeinschaft der Sächsischen Handwerkskammern an den Bundesminister für Wirtschaft und Energie vom 24. März 2020 mit dem Hinweis auf die notwendige Erhöhung der Bürgschaftshöhe von staatlicher Seite auf 90 Prozent sowie zur Gefahr des Aufschubs notwendiger Investitionen durch Änderungen im Bereich des Mietrechts.
     
  • Entschlossene Ansagen und sofortiges Handel notwendig!
    23. März 2020 | Medieninformation
    Hilfsinstrumente für die Wirtschaft sind gefordert.
     
  • Unterstützungsbedarf für die kleinen und mittleren Betriebe des Handwerks in Sachsen
    23. März 2020 | Schreiben an die Bundeskanzlerin
    Schreiben der Arbeitsgemeinschaft der sächsischen Handwerkskammern an die Bundeskanzlerin vom 23. März 2020 mit dem Vorschlag, die Steuervorauszahlungen im Bereich der Einkommens- und Gewerbesteuern für zwölf Wochen auszusetzen, der Forderung nach Abschaffung der Vorauszahlung der Sozialversicherungsbeiträge sowie dem Verweis auf die Notwendigkeit, Coronazuschüsse innerhalb des Monats März auszuzahlen.

  • COVID-19-Auswirkungen auf Bildungseinrichtungen des Handwerks
    23. März 2020 | Schreiben an den Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen
    Schreiben der Handwerkskammer zu Leipzig an den Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen vom 23. März 2020 mit dem Hinweis, dass berufliche Bildungsstätten des Handwerks mit Hinblick auf die Erhaltung der Strukturen für Berufsorientierung und Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung Unterstützung bei den zu erwartenden Liquiditätsengpässen benötigen. Hilfsmaßnahmen auf Kreditbasis sind hierfür ungeeignet, da diese nur über Beitragserhöhungen bei den Unternehmen zurückgezahlt werden könnten.
     
  • "Helikoptergeld" für Handwerker
    18. März 2020 | Medieninformation
    Kleinbetriebe brauchen zum Überleben "geschenktes Geld" und keine Kredite vom Staat.
     
  • Gerade in schwierigen Zeiten: Kammer ist erster Ansprechpartner
    18. März 2020 | Medieninformation
    Umfassendes Beratungsangebot, damit Corona für Betriebe nicht zur Existenzbedrohung wird.
     
  • Folgen des Coronavirus für das regionale Handwerk noch schwer abschätzbar
    6. März 2020 | Medieninformation
    Die Handwerkskammer setzt sich dafür ein, dass Steuererleichterungen und kurzfristige Liquiditätshilfen für in Not geratene Unternehmen auf die politische Agenda kommen.

 

 

Kontaktformular zur Coronakrise

 

Derzeit erreicht uns eine Vielzahl telefonischer Anfragen rund um die Bewältigung der Coronakrise. Sie können uns Ihr Anliegen gern per E-Mail übermitteln. Wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass noch nicht zu jeder Fragestellung eine passgenaue Lösung zur Verfügung steht. Die Corona-Informationsseite unter www.hwk-leipzig.de/corona wird deshalb stetig mit neuen Hinweisen aktualisiert.

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