Handwerker am Laptop im Büro. Bild: merla / stock.adobe.com
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Fördermittel zur Umsetzung von Homeoffice-Lösungen

Für die meisten Handwerksbereiche ist die Arbeit im Homeoffice schlicht und ergreifend undenkbar. Dennoch gibt es auch in den Unternehmen des Handwerks Aufgaben, die nicht in der Werkstatt oder beim Kunden erbracht werden müssen. So ließen sich beispielsweise Planungsleistungen und kaufmännische Prozesse auch vom heimischen Arbeitsplatz realisieren.
 

Förderprogramm "go-digital" wurde erweitert

Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Zuge der Coronakrise das Förderprogramm "go-digital" so erweitert, dass kleine und mittlere Handwerksunternehmen in einem schnellen und unbürokratischen Verfahren finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Die Maßnahme soll dazu beitragen, dass Betriebe in der aktuellen Krise arbeitsfähig bleiben.

Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten einer unterstützenden Beratung durch ein vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen. Das neue Fördermodell deckt unterschiedliche Leistungen ab, von der individuellen Beratung bis hin zur konkreten Umsetzung von Homeoffice-Lösungen, wie beispielsweise der Einrichtung spezifischer Software und der Hardware-Konfiguration.

IT-Dienstleistungen, die die Einrichtung von Homeoffice-Plätzen zum Ziel haben, können im Modul "Digitalisierung von Geschäftsprozessen" des Förderprogramms "go-digital" beantragt werden.
 

Beratung durch autorisierte Unternehmen

Handwerksbetriebe, die von der Förderung profitieren wollen, müssen zunächst über die Beraterlandkarte auf www.innovation-beratung-foerderung.de ein Beratungsunternehmen in ihrer Region suchen und mit diesem einen Beratervertrag abschließen. Von diesem Punkt an übernimmt das Beratungsunternehmen alle weiteren Schritte für die Unternehmen, beispielsweise die Beantragung der Förderung, die Umsetzung passgenauer und sicherere Maßnahmen bis hin zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen.

Konkrete Fragen zur Förderfähigkeit und Beantragung beantwortet der Projektträger, die EURONORM GmbH, telefonisch unter 030-97003-333.

Kontaktformular zur Coronakrise

 

Derzeit erreicht uns eine Vielzahl telefonischer Anfragen rund um die Bewältigung der Coronakrise. Sie können uns Ihr Anliegen gern per E-Mail übermitteln. Wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass noch nicht zu jeder Fragestellung eine passgenaue Lösung zur Verfügung steht.

Die Corona-Informationsseite unter www.hwk-leipzig.de/corona wird deshalb stetig mit neuen Hinweisen aktualisiert. Sobald Detailinformationen zu Liquiditätshilfen und zum Schutzschirm der Bundesregierung für die deutsche Wirtschaft usw. verfügbar sind, werden wir diese hier platzieren.

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