Virus / Infektion / Gesundheiutsschutz. Bild: Jezper / stock.adobe.com
Jezper / stock.adobe.com

Informationen zur Corona-Pandemie

Umsatzeinbrüche, Ausfall von Mitarbeitern, Liquiditätsprobleme ... Hinweise für Betriebe, Angestellte, Lehrlinge und Prüfungsteilnehmer im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie.

Die Handwerksorganisationen erreichen derzeit viele Anfragen zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Unternehmen. Handwerksbetriebe sind mit schwerwiegenden Auswirkungen des neuartigen Coronavirus für Liquidität und Beschäftigung konfontiert. Auf der anderen Seite üben viele Handwerksberufe gerade jetzt systemrelevante Tätigkeiten aus: sei es im Bereich Hygiene und Gesundheit, bei der Lebensmittelgrundversorgung oder im Bereich technischer Notdienste und Mobilität.

Die Handwerkskammer bündelt auf dieser Seite Fragen und Informationen, die sich für Betriebe des Handwerks aktuell im Zusammenhang mit der Coronakrise stellen. Diese Seite wird laufend aktualisiert.
 

Ausbildung, Fortbildung und Prüfungen laufen planmäßig weiter!

Das Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer zu Leipzig ist als Einrichtung der berufsbezogenen Aus- und Fortbildung nicht von den angekündigten Schließungen von Einrichtungen der Erwachsenenbildung betroffen. Die Teilnahme an den Aus- und Fortbildungsangeboten sowie Zwischen- und Abschlussprüfungen ist weiterhin möglich.
 

Bund und Länder einigen sich auf Regelungen zur Corona-Bekämpfung bis zum Jahreswechsel

Bund und Länder haben sich am 28. Oktober und 25. November 2020 auf drastische Einschränkungen des privaten und öffentlichen Lebens geeinigt, um einen weiteren dramatischen Anstieg der Covid-19-Infektionen zu verhindern. Grundsätzlich sollen Kontakte zu anderen Menschen außer den Angehörigen des eigenen Hausstandes auf das absolut nötige Minimum reduziert werden. Anders als im Frühjahr, sollen Schulen und Kindertagesstätten jedoch offen bleiben. Die vollständige Beschlusstext aus der Videokonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 25. November 2020 ist unter www.bundesregierung.de abrufbar.
 

Kosmetiker in Sachsen müssen vorerst schließen

Die neue  Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 27. November 2020 (coronavirus.sachsen.de) enthält schärfere Kontaktbeschränkungen: Ansammlungen und Zusammenkünfte im öffentlichen und privaten Raum sind auf höchstens zwei Hausstände bis maximal fünf Personen zu begrenzen. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres werden nicht mitgezählt. Anlässlich des Weihnachtsfestes sind ab 23. Dezember Treffen mit insgesamt zehn Personen aus dem Familien- und Freundeskreis zulässig. Laut der Verordnung ist ein Mund-Nasen-Schutz unter anderem in Aus- und Fortbildungseinrichtungen, die der berufsbezogenen, schulischen oder akademischen Ausbildung dienen, Pflicht.

Viele Einrichtungen und Angebote dürfen zeitweise nicht geöffnet beziehungsweise erbracht werden. Im Handwerk sind beispielsweise Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege, mit Ausnahme medizinisch notwendiger Behandlungen*, bis 28. Dezember 2020 untersagt. Andere Gewerke - auch das Friseurhandwerk - können unter Einhaltung der Hygieneregelungen und Kontaktdatenerhebung weiter betrieben werden. Im Bereich der Gastronomie sind jedoch nur die Lieferung und Abholung von mitnahmefähigen Speisen und Getränken sowie der Betrieb von Kantinen und Mensen gestattet. In vielen Bereichen ist die Erhebung von Kontaktdaten zur Infektionsverfolgung zwingend notwendig. In Geschäften darf sich zudem nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten. Unternehmen müssen darüber hinaus ein eigenes schriftliches Hygienekonzept erstellen und dieses umsetzen. Außerdem muss ein Ansprechpartner für die Einhaltung und Umsetzung des Hygienekonzeptes benannt werden.

Unternehmen jeder Art sollten ferner den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, die SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel sowie vorhandene branchenspezifische Konkretisierungen der Unfallversicherungsträger beziehungsweise der Aufsichtsbehörden und die einschlägigen Empfehlungen des Robert Koch-Institutes zum Infektionsschutz berücksichtigen.

Diese aktuelle Verordnung tritt am 1. Dezember 2020 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 10. November 2020 außer Kraft. Mit Ablauf des 28. Dezember 2020 tritt die Verordnung außer Kraft.
 

Umsatzerstattung durch den Bund / Anträge für "Novemberhilfe" möglich

Für die temporär geschlossenen Betriebe gewährt der Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe. 75 Prozent des Umsatzes des Vorjahresmonats können erstattet werden. Für Unternehmen, die noch nicht so lange am Markt sind, gelten Sonderregelungen. Die "Novemberhilfe" kann seit 25. November auf der Seite www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de beantragt werden. Auch für alle anderen Wirtschaftsbereiche, die erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebes in Kauf nehmen müssen, soll es erneute Unterstützung vom Bund geben. Die Überbrückungshilfe III soll die Konditionen für hauptbetroffene Wirtschaftsbereiche verbessern.
 

Die Corona-Informationsseiten auf www.hwk-leipzig.de/corona werden zeitnah zur Publikation neuer rechtlicher Vorgaben angepasst.

2

*Was sind medizinisch notwendige Behandlungen im Rahmen körpernaher Dienstleistungen?

Da die Corona-Schutz-Verordnung an dieser Stelle vage bleibt, hat die Staatsregierung im Nachgang spezifiziert, dass es sich hierbei um Dienstleistungen handelt, die aus medizinischen Gründen erforderlich sind. Sie sind erforderlich, wenn eine ärztliche Verordnung ausgestellt wurde (Rezept). Darüber hinaus sind alle Behandlungen aus medizinischen Gründen erforderlich, bei denen anderenfalls eine Verschlechterung des gesundheitlichen Zustandes oder eine Verzögerung von Heilungsprozessen eintreten würde. Dazu zählen zum Beispiel die diabetische Fußpflege oder Hautbehandlungen bei schwerer Akne.

Fahne des deutschen Bundeslandes Sachsen Schlagwort(e): Sachsen, Bundesfahne, Bundesflagge, Länderfahne, Länderflagge, Fahne, Flagge, Fahnenmast, Flaggenmast, Mast, Staatssymbol, Ländersymbol, national, Deutschland, Bundesland, deutsch, sachsen, bundesfahne, bundesflagge, länderfahne, länderflagge, fahne, flagge, fahnenmast, flaggenmast, mast, staatssymbol, ländersymbol, national, deutschland, bundesland, deutsch
Martina Berg / stock.adobe.com


Rechtsgrundlagen / Allgemeinverfügungen
 


Bisherige Bekanntmachungen

In dieser Zusammenstellung sind hauptsächlich amtliche Bekanntmachungen mit Auswirkungen auf das sächsische Handwerk aufgeführt. Weitere Bekanntmachungen, die unter anderem Werkstätten für behinderte Menschen, Krankenhäuser und Angebote der Tagespflege betreffen, stellt der Freistaat Sachsen unter coronavirus.sachsen.de > Amtliche Bekanntmachungen zur Verfügung.

Hände ziehen an einem Seil. Bild: BillionPhotos.com / stock.adobe.com
BillionPhotos.com / stock.adobe.com

 
Politische Aktivitäten für das Handwerk in der Coronakrise

Die Coronakrise fordert das Handwerk enorm. Während manche Gewerke Sonderschichten fahren, sind andere eingeschränkt, mussten Arbeitsrhythmen umstellen oder sind gar zum Stillstand gezwungen. Landauf, landab werden Hilfsprogramme gestartet und Möglichkeiten gesucht, um Unternehmen und Arbeitsplätze zu erhalten, damit möglichst viele Unternehmen die Krise mit einem blauen Auge überstehen.

Auch die Handwerksorganisation gibt ihr Bestes, um Unternehmer und Angestellte in dieser Zeit so gut wie möglich zu unterstützen. Neben unzähligen Beratungsgesprächen zu Kurzarbeit, Nothilfen, Krisenmanagement sowie der Aufbereitung von Informationen für das Handwerk steht die Interessenvertretung im Fokus vieler Aktivitäten. Wir sind selbstverständlich mit allen relevanten Akteuren - Wirtschaftsministerium, Arbeitsagentur, Gesundheitsämtern, Förderbanken, Fachverbänden usw. - in engem Kontakt. Dort bringen sich die Handwerkskammer zu Leipzig und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) mit Nachdruck ein, um Rahmenbedingungen zu forcieren, die es den großen und kleinen Unternehmen des Handwerks ermöglichen, die Auswirkungen der Coronakrise zu bewältigen.
 

Einige Beispiele dieser politischen Aktivitäten im Überblick
 

"Gestärkt aus der Krise" - unter diesem Motto haben die sächsischen Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern fünf Leitlinien für ein Konjunkturprogramm vorgelegt. Am 8. Juni 2020 diskutierten Vertreter der Wirtschaft mit den Abgeordneten des Bundes- und Landtages die notwendigen Maßnahmen, um einen starken Neuanfang nach der Pandemie zu sichern.
 

Dieser Inhalt wird Ihnen aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellung nicht angezeigt. Bitte stimmen Sie den externen Medien in den Cookie-Einstellungen zu, um den Inhalt sehen zu können.


  • Infektionsgeschehen eindämmen, Verhältnismäßigkeit wahren
    28. Oktober 2020 | Pressemitteilungen der Handwerkskammer zu Leipzig
    Im Vorfeld der heutigen Beratung (28. Oktober 2020) der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder wurde bekannt, dass ein Lockdown für die Kosmetiksalons geplant sei. Die Handwerkskammer zu Leipzig hält diese Maßnahme für nicht angemessen, um das Infektionsgeschehen wirksam einzudämmen.
     
  • Hygieneanforderungen und Gesundheitsschutz im Friseur- und Kosmetikerhandwerk
    29. Juni 2020 | Schreiben des Hauptgeschäftsführers der Handwerkskammer zu Leipzig an den Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
    Schreiben des Hauptgeschäftsführers der Handwerkskammer zu Leipzig vom 29. Juni mit der Bitte um Prüfung, ob man sich im Regelwerk der BGW auf eine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes für die Kunden beschränken könnte - und Antwort der BGW vom 6. Juli
     
  • Bürokratieaufwand durch Absenkung der Umsatzsteuer - Handwerkskammerpräsident schlägt Abwicklung über die Finanzverwaltung vor
    9. Juni 2020 | Schreiben an den Bundesminister für Finanzen, den Sächsischen Ministerpräsidenten und den Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
    Schreiben des Präsidenten der Handwerkskammer zu Leipzig vom 9. Juni mit dem Vorschlag, die zeitlich befristete Absenkung der Umsatzsteuersätze über ein Erstattungsverfahren der Finanzämter zu realisieren.
     
  • Gestärkt aus der Krise - Sächsische Wirtschaft legt Leitlinien für ein Konjunkturprogramm vor
    20. Mai 2020 | Gemeinsame Pressemitteilung der sächsischen Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern
    Die sächsischen Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern haben am 20. Mai 2020 auf einer Pressekonferenz in Dresden gemeinsam entwickelte Leitlinien für ein Konjunkturprogramm des Freistaates Sachsen vorgestellt.
     
  • Anpassung der Allgemeinverfügung - Aspekte bei einer Exit-Strategie
    8. April 2020 | Schreiben an den Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
    Schreiben der drei sächsichen Handwerkskammern an den Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr vom 8. April 2020 über zu berücksichtigende Aspekte bei einer Exit-Strategie.

  • Kleine und mittlere Handwerksbetriebe benötigen jetzt Liquiditätszuschüsse in der Coronakrise
    7. April 2020 | Schreiben an den Sächsischen Ministerpräsidenten
    Schreiben der drei sächsichen Handwerkskammern an den Sächsischen Ministerpräsidenten vom 7. April 2020 mit der Forderung nach Liquiditätszuschüssen in der Coronakrise.
  • Sachgrundlose Rückstellung
    6. April 2020 | Schreiben an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland

    Schreiben der Handwerkskammer zu Leipzig und der Kreishandwerkerschaften der Stadt Leipzig sowie der Landkreise Leipzig und Nordsachsen an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland vom 6. April 2020 mit dem Vorschlag, eine sachgrundlose Rückstellung zu passivieren.

  • Aufs Tempo drücken!
    27. März 2020 | Medieninformation
    Unterstützung aus dem Corona-Hilfspaket muss rechtzeitig bei den Unternehmen ankommen.

  • Weiteres sächsisches Soforthilfe-Programm veranlassen
    26. März 2020 | Schreiben an den Sächsischen Ministerpräsidenten
    Schreiben der Arbeitsgemeinschaft der Sächsischen Handwerkskammern sowie der Sächsischen Industrie- und Handelskammern an den Sächsischen Ministerpräsidenten vom 26. März 2020 mit der Forderung, ein weiteres sächsisches Soforthilfe-Programm zu veranlassen.
     
  • Coronakrise und notwendige politische Interventionen
    24. März 2020 | Schreiben an den Bundesminister für Wirtschaft und Energie
    Schreiben der Arbeitsgemeinschaft der Sächsischen Handwerkskammern an den Bundesminister für Wirtschaft und Energie vom 24. März 2020 mit dem Hinweis auf die notwendige Erhöhung der Bürgschaftshöhe von staatlicher Seite auf 90 Prozent sowie zur Gefahr des Aufschubs notwendiger Investitionen durch Änderungen im Bereich des Mietrechts.
     
  • Entschlossene Ansagen und sofortiges Handel notwendig!
    23. März 2020 | Medieninformation
    Hilfsinstrumente für die Wirtschaft sind gefordert.
     
  • Unterstützungsbedarf für die kleinen und mittleren Betriebe des Handwerks in Sachsen
    23. März 2020 | Schreiben an die Bundeskanzlerin
    Schreiben der Arbeitsgemeinschaft der sächsischen Handwerkskammern an die Bundeskanzlerin vom 23. März 2020 mit dem Vorschlag, die Steuervorauszahlungen im Bereich der Einkommens- und Gewerbesteuern für zwölf Wochen auszusetzen, der Forderung nach Abschaffung der Vorauszahlung der Sozialversicherungsbeiträge sowie dem Verweis auf die Notwendigkeit, Coronazuschüsse innerhalb des Monats März auszuzahlen.

  • Covid-19-Auswirkungen auf Bildungseinrichtungen des Handwerks
    23. März 2020 | Schreiben an den Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen
    Schreiben der Handwerkskammer zu Leipzig an den Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen vom 23. März 2020 mit dem Hinweis, dass berufliche Bildungsstätten des Handwerks mit Hinblick auf die Erhaltung der Strukturen für Berufsorientierung und Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung Unterstützung bei den zu erwartenden Liquiditätsengpässen benötigen. Hilfsmaßnahmen auf Kreditbasis sind hierfür ungeeignet, da diese nur über Beitragserhöhungen bei den Unternehmen zurückgezahlt werden könnten.
     
  • "Helikoptergeld" für Handwerker
    18. März 2020 | Medieninformation
    Kleinbetriebe brauchen zum Überleben "geschenktes Geld" und keine Kredite vom Staat.
     
  • Gerade in schwierigen Zeiten: Kammer ist erster Ansprechpartner
    18. März 2020 | Medieninformation
    Umfassendes Beratungsangebot, damit Corona für Betriebe nicht zur Existenzbedrohung wird.
     
  • Folgen des Coronavirus für das regionale Handwerk noch schwer abschätzbar
    6. März 2020 | Medieninformation
    Die Handwerkskammer setzt sich dafür ein, dass Steuererleichterungen und kurzfristige Liquiditätshilfen für in Not geratene Unternehmen auf die politische Agenda kommen.

 

 

Kontaktformular zur Coronakrise

 

Derzeit erreicht uns eine Vielzahl telefonischer Anfragen rund um die Bewältigung der Coronakrise. Sie können uns Ihr Anliegen gern per E-Mail übermitteln. Wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass noch nicht zu jeder Fragestellung eine passgenaue Lösung zur Verfügung steht. Die Corona-Informationsseite unter www.hwk-leipzig.de/corona wird deshalb stetig mit neuen Hinweisen aktualisiert.

* Pflichtfelder

 

Datenschutzerklärung

Die Handwerkskammer zu Leipzig verwendet die von Ihnen gemachten Angaben nur zur Bearbeitung der Kontaktaufnahme. Die im Rahmen der Anfrage gemachten Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben. Im Weiteren gelten die Datenschutzbestimmungen der Handwerkskammer zu Leipzig.


Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung

Mit nachstehender Einwilligung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Kontaktdaten (zum Beispiel E-Mail-Adresse, Name, Adresse) zum Zweck der Bearbeitung der Kontaktanfrage genutzt werden. Ihre Einwilligung ist freiwillig und jederzeit widerruflich. Der Widerruf ist per E-Mail an info@hwk-leipzig.de oder postalisch an Handwerkskammer zu Leipzig (Dresdner Straße 11/13, 04103 Leipzig) zu richten. Nach Erhalt des Widerrufs werden wir die betreffenden Daten nicht mehr nutzen und verarbeiten beziehungsweise löschen.

 

neu laden

* Pflichtfeld

likos-christian www.foto-zentrum-leipzig.de

Christian Likos

Hauptabteilungsleiter Wirtschaft und Recht

Dresdner Straße 11/13
04103 Leipzig
Tel. 0341 2188-300
Fax 0341 2188-349
likos.c--at--hwk-leipzig.de