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Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege

Denkmalsanierer, Bauherr, Architekt oder Handwerker? Für private Denkmaleigentümer in Sachsen winken 15.000 Euro Preisgeld.

15.000 Euro Preisgeld für private Denkmaleigentümer in Sachsen

Was haben das Zinzendorfer Schloss, das Peter-Ulrich-Haus in Pirna und die Neukirchner Villa in Thalheim gemeinsam? Sie wurden bereits mit dem Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege ausgezeichnet, den der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) 2020 erneut im Freistaat Sachsen ausloben.

Um den mit 15.000 Euro dotierten Preis können sich private Denkmaleigentümer bewerben, die gemeinsam mit qualifizierten Handwerksbetrieben bei der Erhaltung historischer Vorbildliches geleistet haben. Vorschläge können aber auch durch Handwerksbetriebe, Architekten und Denkmalpfleger erfolgen.
 

Sächsische Denkmaleigentümer können sich nur noch bis zum 24. Mai bewerben

Mit dem Preis wollen Handwerksorganisation und ;Denkmalpflege für die notwendige hohe Qualität bei den Restaurierungsarbeiten an Denkmalen gerade im Privatbesitz werben. Schließlich prägen eine Vielzahl historische Bauwerke das Gesicht der Städte und Gemeinden in Sachsen und zeugen von der Geschichte des Freistaates.

Eigentümern von Denkmalen soll deshalb durch Vorbilder Mut gemacht werden, bei der Erhaltung ihrer historischen Bauten die Leistungsfähigkeit qualifizierter Handwerksbetriebe für ein nachhaltiges Ergebnis zu nutzen. Alle Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme gibt es auf www.denkmalschutz.de.
 

Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege 2020

Die Ausschreibung des Preises in Sachsen erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege, der Staatskanzlei, dem Staatsministerium für Regionalentwicklung, der Architektenkammer sowie den Handwerkskammern Chemnitz, Dresden und Leipzig. Die Preisverleihung findet im November in Leipzig im Beisein von Ministerpräsident Michael Kretschmer statt.

Informationen zum Wettbewerb

 www.denkmalschutz.de

Der Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege wird seit 1993 jährlich wechselnd in jeweils zwei Bundesländern vergeben. 2020 sind gelungene Projekte der vergangenen sieben Jahre gefragt, bei denen Bauherren und örtliche Handwerksunternehmen in Niedersachsen und Sachsen exzellente Leistungen an historischen Bauten erbracht haben.

Neben fachgerechten (Teil-)Sanierungsleistungen können selbstverständlich auch Objekte ins Rennen geschickt werden, bei denen Denkmale an heutige Nutzungsansprüche angepasst und denkmalgerecht modernisiert wurden.

Die an den Restaurierungsmaßnahmen beteiligten Handwerksbetriebe werden mit Ehrenurkunden ausgezeichnet. Für die privaten Denkmaleigentümer (Privatpersonen und juristische Personen) ist der Bundespreis pro Bundesland mit jeweils 15.000 Euro dotiert.

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