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Beste Ausbilder gesucht

Unternehmen stehen in Deutschland immer häufiger vor der Herausforderung, geeignete Bewerber für ihre Ausbildungsplätze zu finden. Im Gegenzug zieht es immer mehr Schulabgänger an die Universitäten.

Dieser bedenkliche Trend könnte mittel- und langfristig die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik behindern, denn die Wirtschaft ist nicht nur auf Theoretiker, sondern auch auf die praxisorientiert ausgebildeten Absolventen der dualen Ausbildung angewiesen.
 

Wettbewerb rückt Vorzüge der dualen Ausbildung in den Fokus

Wenn Unternehmen künftig ihren Bedarf an qualifizierten Fachkräften decken möchten, müssen sie sich deshalb Gehör verschaffen, auf breiter Front in die Offensive gehen und jungen Menschen zeigen, dass sie ihnen gute Bedingungen bieten und sie mit Leidenschaft und Herzblut ausbilden wollen.

Unternehmer, die in Sachen Ausbildungsengagement als Vorbild für andere dienen können, sollten sich deshalb bis 31. Juli 2017 um die begehrte Auszeichnung als "Ausbildungs-Ass" bewerben. Mit dem Wettbewerb sollen außerdem die Vorzüge der dualen Ausbildung in den öffentlichen Fokus rücken.

Bewerben sollten sich Ausbildungsbetriebe, die:

  • sich in der Ausbildung außergewöhnlich engagieren,
  • ihre Auszubildenden überdurchschnittlich fördern,
  • neue oder kreative Wege gehen,
  • auch Jugendlichen eine Chance geben, die eine besondere Förderung brauchen sowie,
  • besonders begabte Jugendliche fördern.

15.000 Euro Preisgeld

Die Auszeichnungen sind mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Organisiert wird der Wettbewerb von den Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit den Junioren des Handwerks und der INTER Versicherungsgruppe. Medienpartner sind "handwerk magazin" und "Der Handel".

Mehr Informationen zum Wettbewerb sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung gibt es unter www.ausbildungsass.de .