Wege ins Handwerk

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„Bei uns zählt nicht wo man herkommt. Sondern wo man hinwill.“ Wer also einen Beruf mit Zukunft und guten Karrierechancen will, ist im Handwerk auf jeden Fall richtig und herzlich willkommen.

Seit vielen Jahren ändert sich bei den Berufswünschen der Schulabgänger wenig. Bei den Jungen steht der Kraftfahrzeugmechatroniker ganz oben, gefragt ist auch eine Ausbildung als Elektroniker oder Maler und Lackierer.  Bei den Mädchen sind die Berufe Friseurin, Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk und Bürokauffrau besonders beliebt. Aber es gibt mehr als 130 Handwerksberufe, in mehr als 90 bilden die Unternehmen in der Region aus. Das Spektrum reicht vom Anlagenmechaniker über Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme, Buchbinder, Dachdecker, Karosserie- und Fahrzeugbauermechaniker, Orthopädiemechaniker bis zum Seiler, Tischler und Zweiradmechaniker.

Es ist nicht leicht, die richtige Ausbildung zu wählen. Bei der Vielfalt ist es umso wichtiger, dass sich möglichst frühzeitig in einem Betriebspraktikum oder einer Berufsorientierungsveranstaltung ausprobierent, beispielsweise in der Woche der offenen Unternehmen, am Girls' Day oder im Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer.

Seite aktualisiert am 05. Juli 2012online seit 03. Juli 2012

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