Beratung - ein kostenloser Service Ihrer Handwerkskammer
Nach dem Motto praxisnah und fachkundig bietet die Handwerkskammer maßgeschneiderte Beratung für ihre Mitglieder. Wir beraten Sie gerne zu den Themen Existenzgründung, Betriebsberatung, Betriebsnachfolge, Finanzierung, Kalkulation, Controlling und Marketing. Zu den Themen Technik, Technologie-Transfer, Aus- und Weiterbildung, Umweltschutz, Export, Recht und Formgebung informieren Sie unsere Berater gerne vor Ort in Ihrem Betrieb oder im Leipziger Haus des Handwerks.

Unternehmen in 35 mitteldeutschen Städten mit mehr als 10.000 Einwohnern wurden Ende 2009 zu ausgewählten Standortfaktoren befragt. Wie zufrieden die Firmen mit Breitbandanbindung, Gewerbeflächenpreise oder Gebühren und Abgaben in ihrer Region sind, ist unterschiedlich.

Wer die Zukunft seines Unternehmens sichern will, muss rechtzeitig an die Suche nach einem Nachfolger und die richtige Übergabestrategie denken. Bei den "Aktionstagen Unternehmensnachfolge" beraten und informieren Experten in ganz Sachsen Unternehmer und potenzielle Nachfolger.

Die Geschäftsmöglichkeiten für Handwerksbetriebe im Ausland sind groß, nicht zuletzt weil deutsche Handwerksqualität dort noch geschätzt ist. Ein Informationsflyer listet Serviceleistungen auf, die Handwerker bei der Bearbeitung von Auslandsmärkten unterstützen.

Aktuelle Bauvorhaben und Änderungen der VOB waren Thema der Vergabekonferenz Anfang März 2010 im Leipziger Rathaus. So wurde auch über den aktuellen Sachstand zur Umsetzung des Konjunkturpaketes II informiert.

Das Marktamt der Stadt Leipzig organisiert vom 21. bis 24. April den Töpfer- und Keramikmarkt 2010 auf dem Marktplatz der Messestadt. Handwerksfirmen können sich mit ihrem Verkaufsstand bei der Stadt bewerben.

Seit Januar 2010 sind Arbeitgeber verpflichtet im ELENA-Verfahren monatliche Entgeltmeldungen in Form eines elektronischen Datensatzes an eine zentrale Speicherstelle zu übermitteln. Firmen, die Probleme mit ELENA haben, sollten diese an die Kammer melden.

"Erst Verstand, dann die Hand!" - nach diesem Motto sollten Unternehmer mit ihrer Unterschrift verfahren. Regelmäßig versuchen Zeitgenossen im Kleingedruckten von Verträgen und Formuaren Kosten zu verstecken und schnell Geld zu verdienen. Genaues Lesen vermeidet unnötigen Ärger.

Der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) und die Vergabestellen fast aller anderer Bundesländer sowie des Bundeshochbaus berücksichtigen bei beschränkten Ausschreibungen und freihändigen Vergaben (SIB ab einem Auftragswert von 25.000 Euro netto) nunmehr nur noch Unternehmen, die in der Liste des PQ-Vereins geführt werden.

Das Forderungssicherungsgesetz steht derzeit wieder zur Disposition. Damit verbunden ist auch die mögliche Modifikation des Gesetzes über die Sicherung von Bauforderungen. Firmen sollten einen Fragebogen zu ihren Erfahrungen mit dem Gesetz ausfüllen.

Informationen zur Umweltzone in der Stadt Leipzig ab 2011. Die Umweltzone umfasst rund 62 Prozent des Stadtgebietes. Um besondere Härten für die Wirtschaft zu vermeiden, wurden von der Stadt bereits Ausnahme- und Übergangsregelungen vorgeschlagen. Diese sind aus Sicht der Wirtschaft nicht ausreichend.

Der Wirtschaftsatlas Sachsen eröffnet Betrieben den kostenfreien Zugang zu komplexen und aktuellen Informationen des Wirtschaftsstandortes Sachsen. Seit 3. Februar 2010 sind diese Wirtschaftsdaten online abrufbar.

Das effiziente, nachhaltige und umweltschonende Kosteneinspar-Projekt -zielt darauf, ansässige Unternehmen wirtschaftlich zu stärken. Das soll durch die Verbesserung der Umweltsituation, der Einsparung von Ressourcen und die Erhöhung der Energieeffizienz erreicht werden.

Über das Programm "Gemeinschaftsaufgabe" fördert Sachsen Investitionen von Unternehmen in strukturschwachen Regionen. Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes können Zuschüsse bis maximal 50 Prozent erhalten.

Im Delitzscher Land stehen Fördergelder der EU und des Freistaates Sachsen zur Verfügung. Im Rahmen des LEADER-Programms können unter anderem Unternehmen unterstützt werden. Aktuelle Neuerungen bringen Verbesserungen für Gewerbe mit sich.

Die Bundesregierung will die Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Partikelfiltern auch 2010 fördern. Die Förderung soll auf leichte Nutzfahrzeuge erweitert werden und rückwirkend für Nachrüstungen ab dem 1. Januar greifen.

Das KfW-Sonderprogramm für mittelständische Unternehmen wird flexibler. So wird die Betriebsmittelvariante des KfW Sonderprogramms erweitert. Bei langfristigen Investitionskrediten sind längere Laufzeiten möglich und die Zinsbindung wird verlängert.

Unternehmen sollten ab sofort arbeitstäglich in der Onlineversion des Sächsischen Ausschreibungsdienstes nach Ausschreibungen recherchieren. Seit Dezember 2009 gilt diese Online-Bekanntmachung als maßgebendes Veröffentlichungsmedium.

Neue Regeln für die Dokumentation: Am 29. Dezember tritt die neue Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in Kraft. Damit werden einheitliche Mindeststandards für Maschinen und Anlagen formuliert. Alle Produkte, die der Richtlinie unterliegen, müssen ab dem 29. Dezember diese Anforderungen erfüllen. Eine Übergangsfrist ist nicht vorgesehen.

Ab 1. Januar 2010 müssen Arbeitgeber die Entgeltdaten ihrer Arbeitnehmer monatlich in elektronischer Form an eine zentrale Speicherstelle übermitteln. Die heutigen Papierbescheinigungen entfallen ab Januar 2012. Beschäftigte sind auf diese Datenübermittlung hinzuweisen.

Zum 1. Januar 2010 treten die neuen EU-Regelungen zur Mehrwertsteuer in Kraft. Mit dem sogenannten EU-Mehrwertsteuerpaket soll die umsatzsteuerliche Behandlung grenzüberschreitend erbrachter Leistungen innerhalb der 27 EU-Mitgliedsstaaten erleichtert werden.

Die EnEV schreibt bautechnische Standardanforderungen zum effizienten Betriebsenergieverbrauch von Gebäuden oder Bauprojekten vor. Seit Oktober 2009 ist eine novellierte Fassung in Kraft.
Ein Überlick über die wichtigsten Änderungen.

Viele Unternehmen erneuern sukzessive ihre Fahrzeugflotte nach Umweltaspekten oder rüsten ihren Fuhrpark nach. Um die Belastung für das Firmenbudget gering zu halten, stellt die Handwerkskammer eine Reihe von Möglichkeiten zur Förderung kurz vor.

Aktuelle Neuregelungen zur Kurzarbeit werden im "Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland" vom 13. Februar 2009 und in "Kurzarbeitergeld plus" vom 10. Juli 2009 behandelt.

Ab Januar 2010 gelten neue Fördersätze für das Marktzugangs- und Außenwirtschaftsprogramm der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank (SAB). Lediglich für Veranstaltungen in Polen und Tschechien bleibt der Fördersatz unverändert

Seit September können sich bundesweit Unternehmen im Liefer- und Dienstleistungsbereich präqualifizieren lassen. In einer Internetdatenbank für Vergabestellen werden alle im VOL-Bereich präqualifizierten Firmen künftig gelistet.

Unternehmen, die ortsfeste und fluorierte Treibhausgase enthaltende Kälte- und Klimaanlagen, Wärmepumpen, Brandschutzsysteme oder Feuerlöscher installieren, warten oder instand halten, müssen sich und ihr damit beauftragtes Personal zertifizieren lassen.

Von den Auswirkungen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise sind bereits Handwerksunternehmen des Direktionsbezirkes Leipzig betroffen beziehungsweise werden in nächster Zeit betroffen sein. Mittlerweile liegen die Konjunkturprogramme der Bundesregierung sowie ein Mittelstandsstabilisierungsprogramm des Freistaates Sachsen vor.

Das Konjunkturpaket II wird auch der regionalen Wirtschaft Impulse geben. Hier finden Sie Informationen über Investitionsmaßnahmen, die aus den Mittelzuweisungen im Rahmen des Konjunkturpaketes II in den Jahren 2009 bis 2010 finanziert werden.

Das Bundeswirtschaftsministerium plant 2010 insgesamt 192 Gemeinschaftsbeteiligungen auf Messen in 31 Ländern. Auch seitens des Freistaates Sachsen wird die Beteiligung auf Gemeinschaftsständen angeboten.

Registrierung für Bauaufträge der Stadt Leipzig: Unternehmen können sich um geplante Bauaufträge, einschließlich der Vorhaben aus dem Konjunkturpaket II, bewerben. Dies betrifft Bauprojekte im Rahmen der beschleunigten Vergabe.