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Newsletter 5/2011 vom 9. März 2011

März 2011
  • Aktuelles
    • Ob als Unternehmerfrau, Betriebsgründerin, Mitarbeiterin oder Auszubildende – Frauen sind im Handwerk heute eine feste Größe. Bundesweit sind 27 Prozent der neuen Auszubildenden und 24 Prozent der Existenzgründer im Handwerk weiblich. Damit ist der Wirtschaftsbereich für Frauen so attraktiv wie nie zuvor.
    • Die Konjunkturumfrage Frühjahr 2010 der Handwerkskammer ist gestartet, um herauszufinden, wie es dem regionalen Handwerk derzeit geht und wo der Schuh drückt. Unternehmer aus dem Kammerbezirk können bis 31. März an der Befragung teilnehmen.
    • Seit der Einführung der Umweltzone in Leipzig wenden sich viele - teils erboste, teils verzweifelte - Handwerker an die Handwerkskammer, die bisher keinen Bescheid zu ihrem Antrag auf Ausnahmegenehmigung erhalten haben. Die Kammer hat sich deshalb mit einem offenen Brief an den zuständigen Bürgermeister Rosenthal gewandt.
    • Deutsches Brot ist weltweit nicht nur sehr beliebt, sondern in seiner Vielfalt einzigartig. Aber wie viele Brotsorten hat unser Land? Ein Online-Register für Bäcker ermittelt nun, wie vielfältig die deutsche Brotbackkunst ist. Das Register soll der Brotkultur den Weg zum UNESCO-Weltkulturerbe ebnen.


  • Beratung
    • In Arbeitsverträgen findet sich häufig die Formulierung, dass "Überstunden mit Zahlung des monatlichen Bruttogehaltes abgegolten" seien. Dies ist nur zulässig, wenn festgelegt ist, welche Höchstzahl an Überstunden mit dem Gehalt beglichen sind. Dies hat das Bundesarbeitsgericht entschieden.
    • Das Renteneintrittsalter steigt schrittweise auf 67 Jahre. Damit können Unternehmen länger vom Know-how gestandener Fachkräfte profitieren. Es sind aber Maßnahmen notwendig, um zu gewährleisten, dass die Menschen tatsächlich länger im Beruf bleiben können.
    • Die nexxt-change Unternehmensbörse hat es sich zum Ziel gesetzt, nachfolgeinteressierte Unternehmer und Existenzgründer zusammen zu bringen. Auf der neu gestalteten Online-Plattform kann aktuell in 6.400 Verkaufsangeboten und 3.000 Kaufgesuchen gestöbert werden.
    • Hauseigentümer können mit Handwerkerrechnungen Geld sparen. Handwerksfirmen sollten auf ihren Rechnungen ausdrücklich auf diese Steuersparmöglichkeit hinweisen. Damit können sie ihre Kundenfreundlichkeit unterstreichen. Wichtig ist jedoch die korrekte Rechnungsstellung des Handwerkers.
    • Das Bundesverfassungsgericht hat eine Beschwerde gegen das Bauforderungssicherungsgesetz abgelehnt. Das Gesetz greife zwar in die Berufsfreiheit ein, dient aber dazu Bauhandwerker, die in Vorleistung treten, angemessen vor Forderungsausfällen zu schützen.


  • Bildung
    • Ein Kompaktseminar am 22. März informiert darüber, was in Sachen Steuern strafbar ist, wie die Tatbestände des Steuerstrafrechts aussehen und welche Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der Betriebsprüfung und bei nachträglichen Steuerfestsetzungen bestehen.
    • Wer sich als Handwerker beim Abschluss von Verträgen nicht permanent unsicher fühlen will, kann sich beim Crashkurs "Vertragsrecht – Vom Angebot zum Auftrag" am 29. März Praxistipps holen. Auf der Agenda stehen unter anderem AGB, mündliche Abreden oder Verbraucherschutzvorschriften.
    • Nichts Interessantes dabei gewesen? Hier können Sie im kompletten Aus- und Weiterbildungsprogramm der Handwerkskammer nach praxisorientierten, zeitgemäßen und gewerkspezifischen Bildungsmaßnahmen recherchieren.
       
       
  • Termine und Veranstaltungen
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